Verschiedene Organisationen oder Einzelpersonen haben sich juristisch gegen NIUS oder andere rechte Portale oder gegen rechte Streamer zur Wehr gesetzt.
Wir sammeln hier ein paar erfolgreiche Beispiele:
- Campact (März 2026): Das Oberlandesgericht Hamburg (OLG Hamburg) untersagt mittels gleich mehrerer einstweiliger Verfügungen Nius, die Kampagnen-Organisation als “staatlich finanzierte Campact-Gruppe“ zu bezeichnen. „Campact gewinnt vor OLG Hamburg gleich mehrfach gegen Nius“
- Campact (Januar 2026): Das Landgericht Hamburg hat geurteilt: Campact kann von VIUS SE GmbH & Co KG als Betreiber des Portals Nius verlangen, die Verbreitung von Falschbehauptungen über Campact auf Nius zu unterlassen. „Erneuter Erfolg vor Gericht gegen Nius„
- tagesschau.de (Februar 2026): Rechtsstreit nach Talkshow „Warum Nius gegen Daniel Günther verloren hat“
- queer.de (August 2025): „Nius“ muss 6.000 Euro Schadensersatz für transfeindliche Berichterstattung zahlen“: „Hetzportal „Nius“ wegen transfeindlicher Berichterstattung verurteilt„
- Anwält*innenkollektiv süd (Oktober 2024): Kampf gegen rechte Hetze lohnt sich – „Weichreite TV knickt vor Gericht ein“
- t-online.de (März 2024): Falsche Berichterstattung über Seenotrettung – Zwangsvollstreckungsverfahren gegen Julian Reichelt: Ein Beschluss soll den „Nius“-Chef dazu bringen, dass er nach falscher Berichterstattung eine Gerichtsentscheidung tatsächlich befolgt. „Ex-„Bild“-Chef Reichelt verbreitete Lüge – Gericht verhängt Zwangsgeld„
- LTO (Oktober 2023): LG Hamburg untersagt Vorwürfe gegenüber „ZDF Magazin Royale“. „Jan Böhmermann siegt gegen Julian Reichelt“